Wege entstehen, indem man sie geht. Diese Wege, welche die Erzdiözese München und Freising auf diesen Seiten für Sie zusammengetragen hat, sollen Sie aus Ihrem Alltag herausführen, in Ihrem eigenen Tempo und nach Ihren eigenen Bedürfnissen – und hinführen auf etwas Größeres, Transzendentes, das die Grenzen des sinnlich Erfahrbaren überschreitet: Auf die Hoffnung selbst.
Die Wege der Hoffnung führen Sie durch einige der schönsten Kirchen der Erzdiözese, im städtischen Umfeld ebenso wie in einsamen Gegenden, und zeigen Ihnen Bauten quer durch die Jahrhunderte. Sie lernen unter den verschiedenen Themen künstlerische Lösungen kennen, die gleichermaßen beeindruckend wie berührend sind. Und Sie folgen den Fußspuren vieler Gläubigen vor Ihnen, die manchmal über Jahrhunderte hinweg ihre eigenen Wege in diese Räume geführt haben, auf der Suche nach Trost, nach Gemeinschaft – und nach Hoffnung.
„Ich bin das Licht der Welt“– diese Aussage Jesu haben sich über die Jahrhunderte viele Baumeister von Kirchen und Kapellen zum Leitspruch genommen. In zahlreichen Sakralbauten der Erzdiözese können Sie nachspüren, wie sie das Licht eingefangen haben, wie sie es sinnlich erfahrbar machen oder es sogar zu einem wichtigen Bestandteil des Raumes selbst erheben.
Sie waren alle Menschen und wurden durch ihre besonderen Taten in den Kanon der Heiligen aufgenommen. Viele starben schon im frühen Christentum für ihren Glauben, später wurden viele aufgrund ihrer Lebensweise geheiligt. An zahlreichen Orten sind sie heute noch als Kirchenpatrone präsent und laden in ihr Haus ein, um zu beten oder zu rasten. In den Innenräumen erfährt man meist viel über den Heiligen und seine Verehrung. Altäre, Bilder und Skulpturen erzählen von ihrem...
Wir suchen heute stille Orte in der Natur auf, weil wir entspannen und der Hektik des Alltags entfliehen wollen. In der Ausgewogenheit der Natur, in den Gerüchen und Stimmungen, die Wälder und Wiesen verströmen, finden wir Ruhe.
Leitung: Dr. Anja Schmidt
Kapellenstraße 4
80333 München