Archiv Pressemitteilungen

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Rupert Graf zu Stolberg zum Bischof geweiht

München, 10. Dezember 2016. München hat einen neuen Weihbischof: Bei einem Festgottesdienst im Liebfrauendom am Samstag, 10. Dezember, ist Bischofsvikar Rupert Graf zu Stolberg durch den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, geweiht worden. In seiner Predigt sagte der Erzbischof, Aufgabe der Bischöfe und der

Kardinal Marx weiht Rupert Graf zu Stolberg zum Bischof

München, 6. Dezember 2016. Bei einem Festgottesdienst im Münchner Liebfrauendom wird der Münchner Bischofsvikar Rupert Graf zu Stolberg am Samstag, 10. Dezember, um 9.30 Uhr durch den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, zum Bischof geweiht. Zu dem Festgottesdienst werden zahlreiche Gläubige aus dem Erzbistum sowie Vertreter aus Politik und Gesellschaft erwartet, vor allem aus der Seelsorgsregion München, für die Stolberg als Weihbischof zuständig sein wird. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle Münchner und alle Interessierten auf den Domvorplatz zu einer Begegnung mit dem neuen Weihbischof und einem Imbiss eingeladen. Stolberg ist von Papst Franziskus zum Weihbischof der Erzdiözese München und Freising und Titularbischof von Sassura, einem erloschenen frühchristlichen Bistum in Nordafrika, ernannt worden.

„Zuerst die Menschen sehen und dann die Unterschiede“

Landshut, 9. Dezember 2016. Die Integration jugendlicher Flüchtlinge ist nach Worten von Kardinal Reinhard Marx eine vordringliche kirchliche und gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die weitere finanzielle Mittel aufgebracht werden müssen. „Es lohnt sich hundertprozentig hier Geld auszugeben. Wir müssen den Jugendlichen helfen, dass sie bei uns ankommen können, wir müssen sie aufnehmen. Denn viele von ihnen werden sehr lange oder für immer bleiben. Dafür müssen wir etwas aufbringen. Hierzu möchte ich alle politisch Verantwortlichen ermutigen“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Freitag beim Besuch eines Wohnheims für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge des Katholischen Jugendsozialwerkes in Landshut (KJSW).

Kardinal Marx trifft jugendliche Flüchtlinge und Helfer

Landshut/München, 1. Dezember 2016. Im Rahmen seines diesjährigen vorweihnachtlichen Besuchs am Freitag, 9. Dezember, trifft Kardinal Reinhard Marx unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, die im Jugendwohnheim Landshut des Katholischen Jugendsozialwerks München (KJSW) in der Marienburger Straße 7-9 wohnen, sowie deren Helfer. Anlässlich seines Besuchs überbringt der Erzbischof von München und Freising auch eine Spende über 10.000 Euro, mit der ein Raum ausgestaltet werden soll, in dem die Flüchtlinge und Jugendliche aus Landshut einander begegnen können. Der Kardinal informiert über seinen Besuch bei einem Pressegespräch um 11.30 Uhr.

„Global denken – lokal handeln“

München, 8. Dezember 2016. Kardinal Reinhard Marx hat angesichts globaler Herausforderungen dazu aufgerufen, vor Ort Verantwortung zu übernehmen: Das Leitwort „Global denken – lokal handeln“, das vor allem im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit etabliert wurde, gelte heute gleichermaßen für die Aufgaben in Bereichen wie dem Klima- und Umweltschutz. Jeder Einzelne müsse – mit den Worten von Papst Franziskus – „das eine Haus der Schöpfung im Blick“ haben und zugleich „vor Ort mit seiner Verantwortung“ die Aufgabe übernehmen, „dieses eine Haus zu schützen, das allen gehört, auch den künftigen Generationen“, so der Erzbischof von München und Freising in der Messe zum Patrozinium des Münchner Liebfrauendoms am Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria am Donnerstagabend, 8. Dezember.

„Friedenslicht aus Betlehem“ kommt nach München

München, 5. Dezember 2016. Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen das „Friedenslicht aus Betlehem“ am dritten Adventssonntag, 11. Dezember, nach München. Bei einem der größten ökumenischen Jugendgottesdienste im deutschsprachigen Raum wird das Licht um 15.30 Uhr im Münchner Liebfrauendom feierlich ausgesandt. Gemeinsam mit zahlreichen jungen Menschen feiern den Aussendungsgottesdienst in diesem Jahr der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, der evangelisch-lutherische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und der griechisch-orthodoxe Erzpriester Apostolos Malamoussis.

Annette Schavan hält Vortrag über Barmherzigkeit in Herz Jesu

München, 21. November 2016. Die deutsche Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Annette Schavan, hält am Sonntag, 18. Dezember, in der Münchner Herz-Jesu-Kirche einen Vortrag über Barmherzigkeit als Grundgedanke des christlichen Glaubens und die Bedeutung der geistlichen Werke der Barmherzigkeit. Cellist Julius Berger gestaltet den Abend musikalisch. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema Barmherzigkeit der Pfarrei Herz Jesu, die seit Anfang 2016 anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen Heilige Jahrs der Barmherzigkeit regelmäßig zu Vorträgen und Konzerten einlädt. Das Portal der Herz-Jesu-Kirche, das größte Kirchenportal der Welt, das zu den Veranstaltungen der Reihe bei guter Witterung geöffnet wird, ist zugleich eine von acht Heiligen Pforten der Barmherzigkeit im Erzbistum München und Freising.

Staunend durch die Advents- und Weihnachtszeit

München, 22. November 2016.  Gestaltet mit Krippenszenen und Meditationen lädt der „Begleiter für die Advents- und Weihnachtszeit in München“ dazu ein, das reiche Angebot an Gottesdiensten und Veranstaltungen in der Innenstadt zu besuchen. Unter dem Motto „Staunenswert sind deine Werke“ listet die mehr als 100 Seiten starke Publikation vom ersten Adventswochenende, Freitag, 25. November, bis zum Hochfest Erscheinung des Herrn am Freitag, 6. Januar, besondere Gottesdienste, Konzerte, Besinnungsangebote, Vorträge, Ausstellungen, Führungen und Adventsbasare auf.

Kardinal Marx: „Den Menschen helfen, in komplexen Verhältnissen richtig zu entscheiden“

Eichstätt, 5. Dezember 2016. Bei einem Festakt zum „Dies Academicus 2016“ in der Aula der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KUEI) haben Redner aus Politik, Hochschule und Kirche am Montagabend die positive Entwicklung der Universität gewürdigt und allen Verantwortlichen dafür gedankt. „Sie sehen in mir einen zufriedenen Magnus Cancellarius, dessen Erwartungen aber noch nicht am Ende sind“, sagte der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx, der auch Vorsitzender der Deutschen und der Freisinger Bischofskonferenz ist. „Die Bereitschaft vieler mitzuwirken – trotz negativer Schlagzeilen – erfüllt mich mit großem Dank.“ Auch sei für ihn wie für viele eine „Aufbruchsstimmung spürbar“.

Feiertage sind „heilsame Unterbrechungen“ für die Gesellschaft

München, 5. Dezember 2016. Der Schutz von Sonn- und Feiertagen als „heilsame Unterbrechungen“ ist nach Ansicht von Kardinal Reinhard Marx von zentraler Bedeutung nicht nur für die Kirche, sondern für die ganze Gesellschaft. „Solche Unterbrechungen des Rhythmus, der Arbeit und der Nützlichkeit helfen der ganzen Gesellschaft, Orte der Hoffnung, des Aufatmens, der Zuversicht zu finden“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Montag, 5. Dezember, bei einem Gottesdienst zum Gedenktag des Heiligen Reinhard von Lüttich im Münchner Liebfrauendom. Der Schutz des Sonntags, der Feiertage und der Stillen Tage sei „nicht etwas, was uns von der Vergangenheit irgendwie überkommen ist“, sondern „sehr wichtig auch für die Zukunft einer Gesellschaft“.

Kardinal Marx: Firmung schenkt „neue Sicht des Lebens“

München, 3. Dezember 2016. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Jesuitenkirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone hat der Erzbischof von München, Kardinal Reinhard Marx, am Samstag, 3. Dezember, 36 Erwachsenen das Sakrament der Firmung gespendet. „In der Taufe und der Firmung wird uns eine neue Fähigkeit eingestiftet, die Welt im Licht der Wahrheit Jesu Christi zu sehen“, sagte der Kardinal in seiner Predigt. „Wenn wir Ja sagen zur Gemeinschaft mit ihm, wird uns eine neue Sicht des Lebens geschenkt.“

Kardinal Marx firmt Erwachsene in St. Michael

München, 29. November 2016. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Jesuitenkirche St. Michael in der Münchner Fußgängerzone spendet der Erzbischof von München, Kardinal Reinhard Marx, am Samstag, 3. Dezember, um 18 Uhr rund 40 Erwachsenen das Sakrament der

Bürgersaalkirche lädt zum Innehalten ein

München, 30. November 2016. Jeden Mittwoch in der Adventszeit sind die Menschen in der Betriebsamkeit der Münchner Neuhauser Straße eingeladen, an und in der Bürgersaalkirche den vorweihnachtlichen Alltag für 24 Minuten zu unterbrechen. Los geht es jeweils um 17.30 Uhr.  Den Auftakt zu der neuen Veranstaltungsreihe „An der Schwelle“ machen jeweils die Münchner Dombläser am Eingang der Bürgersaalkirche. Sie führen mit ihrer Musik in die Kirche hinein, wo kurze adventliche Weg-Impulse auf das nahende Weihnachtsfest einstimmen. Veranstaltet werden die 24 Minuten „staade Zeit“ vom Fachbereich Stadtpastoral im Ressort Seelsorge und kirchliches Leben im Erzbischöflichen Ordinariat München in Zusammenarbeit mit der Marianischen Männerkongregation an der Münchner Bürgersaalkirche. (uq)

Stadtpastoral lädt mit „Ruhe-Kissen“ zum Innehalten ein

München, 29. November 2016. Mithilfe von kleinen „Ruhe-Kissen“ lädt die Münchner Stadtpastoral in der Vorweihnachtszeit ein, innezuhalten und Momente der Stille zu finden. Die Papierschachteln in Kissenform sind mit unterschiedlichen Motiven und Texten zum Thema „Stille“ gestaltet. In den Schachteln

Kardinal Marx besucht Patienten der Palliativstation

München, 1. Dezember 2016. Der Ausbau der palliativen Versorgung sollte nach Meinung von Kardinal Reinhard Marx von der Kirche weiter vorangetrieben werden. „Wir wollen unsere Kräfte dafür mobilisieren, damit niemand auf der letzten Wegstrecke allein sein muss, und ein Zeichen der Hoffnung geben“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Donnerstag bei einem Gedenkgottesdienst für die im Monat November verstorbenen Patienten der Palliativstation im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in München. An die an dem Gottesdienst teilnehmenden Angehörigen gerichtet sagte Marx, viele von ihnen hätten gewiss gespürt, „welch großes Geschenk es ist, eine solche Einrichtung zu haben, in der sich Pfleger, Ärzte, Seelsorger und Ehrenamtliche nicht entziehen, sondern versuchen, die Situation anzunehmen in einer Atmosphäre der Hoffnung und Zuversicht“.

Kardinal Marx fordert Rahmenordnung für neue Medien

München, 1. Dezember 2016. Angesichts der Entwicklung in den neuen, digitalen Medien hält Kardinal Reinhard Marx die Frage ihrer künftigen Gestaltung für drängend. Zum einen fordert er eine „Selbstverpflichtung der Medien“, zum anderen verbindliche Vorgaben: „Ohne institutionelle Rahmenordnung wird man hier

Zwei neue Mitglieder für Münchner Domkapitel

München, 15. November 2016. Der Moosburger Dekan Reinhold Föckersperger und der Rosenheimer Dekan Daniel Reichel sind mit Urkunde vom 1. Dezember 2016 neue Mitglieder des Metropolitankapitels München am Dom Zu Unserer Lieben Frau. Die feierliche Aufnahme findet im Rahmen einer Messe mit dem Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, sowie Domdekan Prälat Lorenz Wolf am Dienstag, 20. Dezember, um 7.30 Uhr statt. Föckersperger und Reichel übernehmen die beiden Kanonikate, die nach der Emeritierung von Prälat Wolfgang Schwab im Jahr 2013 und Prälat Josef Obermaier im Jahr 2015 freigeworden waren.

Gewerkschaften in arbeitsrechtliche Kommission eingeladen

München, 11. November 2016. Die Kommission für das Arbeitsvertragsrecht der bayerischen Diözesen (Bayerische Regional-KODA) lädt Gewerkschaften erstmals zur Mitarbeit ein und bittet sie, ab März 2017 insgesamt zwei Vertreterinnen oder Vertreter bis zum Ende der laufenden Amtszeit am 31. August 2018 in die Kommission zu entsenden. Damit wird ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts umgesetzt, in dem entschieden wurde, dass der „Dritte Weg“, das  Arbeitsrechtsregelungsverfahren der Kirchen, die organisatorische Einbindung der Gewerkschaften erfordert.

Kardinal Marx würdigt Verdienste der Barmherzigen Brüder

München, 30. November 2016. Bei einem Festgottesdienst anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder in München hat Kardinal Reinhard Marx daran erinnert, dass die Sorge um die Schwachen, Kranken und Sterbenden ein zentraler Auftrag des Evangeliums sei. „Gott hat eine Vorliebe für sie. Der Himmel öffnet sich gerade für diese Menschen. Das haben wir zu leben, die Barmherzigen Brüder bezeugen das in diesem Krankenhaus“, sagte der Erzbischof von München und Freising am Mittwoch in seiner Predigt in der Krankenhauskirche.

Telefonseelsorge eröffnet neue Dienststelle in Mühldorf

Mühldorf/München, 28. November 2016. Die Telefonseelsorge der Erzdiözese München und Freising reagiert auf den wachsenden Gesprächsbedarf von Hilfesuchenden mit der Eröffnung einer neuen Dienststelle in Mühldorf am Inn. Komplexe Probleme wie psychische Erkrankungen, sozialer Rückzug und Einsamkeit, finanzielle Probleme und der zunehmende gesellschaftliche Druck durch verdichtete Arbeitsprozesse, aber auch ein zunehmendes Orientierungsbedürfnis und die Sinnsuche vieler Menschen führen zu einer steigenden Zahl an Anrufen. Gleichzeitig weisen verschiedene Beratungseinrichtungen wie sozialpsychiatrische Dienste und Betreuungseinrichtungen, aber auch Kliniken und Psychotherapeuten vermehrt auf die Telefonseelsorge hin.

„Schatz der Demokratie neu entdecken“

Würzburg, 26. November 2016. Angesichts des Glaubwürdigkeitsverlusts von gesellschaftlichen und staatlichen Institutionen, der „zum Teil bedrohliche Ausmaße“ annehme, ruft das Landeskomitee der Katholiken in Bayern dazu auf, den „Schatz der Demokratie“ neu zu entdecken. Dazu bedürfe es einer Stärkung der sozioökonomischen Chancengerechtigkeit, der unbedingten Achtung der Menschenwürde jedes Einzelnen, eines auf ein „Weltgemeinwohl“ gerichteten Engagements, einer differenzierten Debattenkultur, die Qualitätsmedien und den verantwortungsbewussten Umgang mit sozialen Netzwerken voraussetze, mehr politischer Bildung sowie aktiver Beteiligung an demokratischen Prozessen – so lauten die Forderungen in einer vom Landeskomitee zum Abschluss seiner Herbstvollversammlung am Samstag, 26. November, in Würzburg verabschiedeten Stellungnahme.

Verstärktes Engagement gegen Ausgrenzung und Abwertung

München, 26. November 2016. Der Katholikenrat der Region München hat alle Gläubigen aufgefordert, verstärkt aktiv zu werden gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, die sich in Abwertung und Ausgrenzung von Muslimen, Langzeitarbeitslosen, Flüchtlingen oder anderen Gruppen äußert. Eine entsprechende Erklärung verabschiedete die höchste Vertretung der Laien in der Seelsorgsregion München der Erzdiözese München und Freising bei ihrer Herbstvollversammlung am Freitagabend, 25. November, in München. Die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit habe in den vergangenen Jahren zugenommen und sei in allen gesellschaftlichen Gruppen zu finden, heißt es zur Begründung: „Wir als katholische Kirche müssen uns dem entgegenstellen und im Sinne der christlichen Nächstenliebe und Toleranz ein Zeichen setzen.“

Kardinal Marx: „Wir wollen die Schutzmacht sein für das gemeinsame Haus aller Menschen“

München, 27. November 2016. Die Bewahrung der Schöpfung und der Friede sind nach Worten von Kardinal Reinhard Marx nicht zu erreichen, wenn zuerst die eigenen persönlichen und nationalen Interessen befriedigt werden. „Es ist vernünftig, nicht nur an sich selbst zu denken. Die Güter der Erde gehören uns allen, müssen allen zugutekommen und für alle bewahrt werden. Daran halten wir fest, auch in einer Zeit, in der Abgrenzung und das Nationale stärker zu werden scheinen“, sagte der Erzbischof von München und Freising, der auch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ist, bei einem Gottesdienst zu bundesweiten Eröffnung der Adveniat-Weihnachtsaktion am Sonntag im Münchner Liebfrauendom.

„Es gibt eine Christenpflicht für Demokratie“

Würzburg, 26. November 2016. Nach Ansicht des Vorsitzenden des Landeskomitees der Katholiken in Bayern, Albert Schmid, gibt es eine „Christenpflicht für Demokratie“: „Aus einem rechten Verständnis der Menschenwürde heraus ist Demokratie ein christliches Anliegen“, sagte Schmid in seinem Bericht bei der Herbstvollversammlung des Landeskomitees am Samstag, 26. November, in Würzburg. Die Menschwerdung Christi unterstreiche „die Würde des Menschen in einer Weise, die unüberbietbar ist“.

Spaenle, Schreyer und Schmid in Katholikenrat gewählt

München, 26. November 2016. Neun Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft hat der Katholikenrat der Region München am Freitagabend, 25. November, in seine Vollversammlung gewählt. Dazu gehört der bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU), der in seiner Vorstellung für die Delegierten des Katholikenrats schreibt, „als überzeugtem Christen und praktizierendem Katholiken“ sei es ihm „ein Anliegen, mich für die Mitgestaltung des kirchliches Lebens in der Region München einzubringen“. Die Landtagsabgeordnete und designierte Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer (CSU) möchte durch die Mitarbeit im Katholikenrat „eine Verbindung zwischen christlichem Glauben und Handeln und Politik herstellen“.

Ökumenische „Nacht der Lichter“ im Münchner Dom

München, 21. November 2016. Zu einer „Nacht der Lichter“ lädt das Erzbischöfliche Jugendamt München und Freising für Freitag, 25. November, um 19.30 Uhr in den Münchner Liebfrauendom ein. Jugendliche aus allen christlichen Konfessionen sind aufgerufen, mit Taizé-Liedern, Texten, Gebeten und Stille bei Kerzenlicht den Anfang des Advents zu feiern. Mitveranstalter sind der Bund der Deutschen Katholischen Jugend in der Region München sowie die Evangelische Jugend München. Die „Nacht der Lichter“ wird von einem Team aus Ehrenamtlichen vorbereitet. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gelegenheit zur Begegnung im Dompfarrheim (Frauenplatz 1).

Eröffnung von Adveniat-Weihnachtsaktion mit Kardinal Marx

München, 16. November 2016. Einen Gottesdienst zur Eröffnung der bundesweiten Adveniat-Weihnachtsaktion unter dem Motto „Schützt unser gemeinsames Haus“ feiert der Erzbischof von München und Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, am Sonntag, 27. November, um 10 Uhr im

„Das Evangelium soll unsere Identität sein“

München, 23. November 2016. Kardinal Reinhard Marx hat sich besorgt gezeigt über die Tendenz, Religion einseitig zur Sicherung der eigenen Identität zu benutzen. Bei einer Diskussionsveranstaltung des Hilfswerks missio in München am Montagabend, 22. November, sagte der Erzbischof von München und Freising: „Ich glaube, dass das generell eine Tendenz sein wird: Nicht, wieder frömmer zu werden, dem Evangelium näherzukommen, Jünger Jesu zu werden, sondern die Religion verkürzt als einen Traditionsbestand zur Sicherung der eigenen Identität zu sehen.“ Diese Tendenz sei in allen Religionen vorhanden. Zwar bestehe zwischen Religion und Identität eine Wechselwirkung, „aber für uns gilt zunächst das Evangelium: Das soll unsere Identität sein!“, so Kardinal Marx.

Auftakt zu Impulsreihe zum Reformationsgedenken in Freising

Freising/München, 16. November 2016. Im Rahmen des Projekts „2017 weiter sehen“ der Erzdiözese München und Freising zum Gedenken an den Beginn der Reformation vor 500 Jahren startet am Mittwoch, 23. November, in Freising eine zentrale, von den Seelsorgsregionen im Erzbistum getragene Impulsreihe. Den Auftakt macht eine Veranstaltung der Seelsorgsregion Nord im Kardinal-Döpfner-Haus, dem Bildungszentrum der Erzdiözese, auf dem Freisinger Domberg.

Neue Beratungsstelle am Isartor in München

München, 16. November 2016. Ihre neue Außenstelle am Isartor in München, Steinsdorfstraße 19, weiht die Ehe-, Familien und Lebensberatung der Erzdiözese München und Freising am Mittwoch, 23. November, um 15 Uhr ein und stellt sie anschließend von 16.30 bis 18.30  Uhr im Rahmen eines „Tags der offenen Tür“ vor. Die neuen Räume werden durch Monsignore Siegfried Kneißl, im Erzbischöflichen Ordinariat München verantwortlich für die Hauptabteilung Beratung, gesegnet. Der Landtagsabgeordnete Joachim Unterländer und Stadtrat Christian Müller sprechen Grußworte.   

Vortragsreihe zum Thema Flucht im Kardinal-Döpfner-Haus

München, 18. Oktober 2016. Mit der Vortragsreihe „Die Welt aus den Fugen“ nimmt sich die Stiftung Bildungszentrum des Themas Flucht aus verschiedenen Perspektiven an. Von dieser globalen Sicht ausgehend richtet sich der Blick am Donnerstag, 24. November, auf „Fluchtursachen made in

Katholikenrat gegen Abwertung und Ausgrenzung

München, 21. November 2016. Der Katholikenrat der Region München will sich verstärkt gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen, die sich in Abwertung und Ausgrenzung von Muslimen, Langzeitarbeitslosen, Flüchtlingen oder anderen Gruppen äußert. Bei der Herbstvollversammlung des Gremiums am Freitag, 25. November, in der Kroatischen Katholischen Gemeinde München (Schwanthalerstraße 96-98) tauschen sich die Delegierten darüber mit Miriam Heigl aus, Leiterin der Fachstelle für Demokratie des Münchner Oberbürgermeisters. Grundlage dafür ist ein kürzlich veröffentlichter Forschungsbericht der Ludwig-Maximilians-Universität München zur gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit in Bayern.

Landeskomitee befasst sich mit dem Thema „Demokratie“

München/Würzburg, 18. November 2016. Im Rahmen ihrer Herbstvollversammlung am Freitag und Samstag, 25. und 26. November, in Würzburg setzen sich die Mitglieder des Landeskomitees der Katholiken in Bayern mit der Frage „Wohin steuert unsere Demokratie?“ auseinander. „Die Achtung der Menschenwürde, das Streben nach Gerechtigkeit und Solidarität, aber auch nach Personalität und Subsidiarität in unserer Sozialen Marktwirtschaft zählen zu den großen Errungenschaften, um die uns zahlreiche Länder dieser Erde beneiden“, schreibt der Vorsitzende des Landeskomitees, Albert Schmid, in der Einladung zur Vollversammlung und stellt zugleich die Frage: „Bieten die sicher geglaubten Werte unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats keinen Halt mehr?“

Tagung in Traunstein: „Papst Franziskus und das Vergaberecht“

Freising, 18. November 2016. Bayerische Kommunalpolitiker und Pfarrgemeinderäte wollen die Umwelt- und Sozialenzyklika „Laudato Si‘“ von Papst Franziskus verstärkt für ihre Arbeit in den Gemeinden nutzen. Rund 40 Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft kommen am Freitag und Samstag, 25. und 26. November, im Exerzitienhaus St. Rupert in Traunstein zu einer Tagung mit dem Titel „Papst Franziskus und das Vergaberecht“ zusammen. Auf Einladung des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese München und Freising wollen sie gemeinsam mit Experten aus Wissenschaft und Praxis ausloten, was die von Franziskus eingeforderte „notwendige öko-soziale Umkehr“ für die Kommunalpolitik bedeute, so Hans Tremmel, Vorsitzender des Diözesanrats, in der Einladung zu der Tagung.

Begegnung und Austausch mit Gästen aus Ecuador

München, 16. November 2016. Anlässlich der Eröffnung der bundesweiten Weihnachtsaktion des Hilfswerks Adveniat in München besuchen in der kommenden Woche Katholiken aus Ecuador, dem Partnerland der Erzdiözese, ihre bayerischen Partner. Auf dem Begegnungsprogramm des Diözesanrats der Katholiken der Erzdiözese und der nationalen Laienorganisation Ecuadors, CELCA, steht unter anderem ein Studientag zur päpstlichen Enzyklika „Laudato Si‘“. Höhepunkt und Abschluss ist ein Fest der Begegnung und Kulturen im Exerzitienhaus Schloss Fürstenried in München am Samstag, 26. November, von 14 bis 19 Uhr.

Auszeichnung für ehrenamtlich Engagierte der Erzdiözese

München/Freising, 21. November 2016. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz in der Erzdiözese hat der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, beim traditionsreichen Korbiniansfest auf dem Freisinger Domberg am Samstag, 19. November, fünf verdiente Gläubige geehrt.  

Kardinal Marx: Christliches Zeugnis in turbulenten Zeiten

Freising, 19. November 2016. Nach Ansicht von Kardinal Reinhard Marx wird das christliche Zeugnis vor dem Hintergrund einer krisenhafteren und unruhigeren politischen und gesellschaftlichen Situation immer wichtiger. „Wir werden stärkere Auseinandersetzungen bekommen in den nächsten Jahrzehnten“, sagte der Erzbischof von München und Freising bei einem Gottesdienst zu Ehren des Bistumspatrons, des Heiligen Korbinian, am Samstag, 19. November, im Freisinger Mariendom. „Umso wichtiger wird unser Zeugnis, unser Beispiel der Liebe, Barmherzigkeit und Offenheit.“

Sternsinger malen sich zu Seehofer in die Staatskanzlei

München, 24. Oktober 2016. Sternsingergruppen aus dem Erzbistum München und Freising, die zum Jahreswechsel den Segen zu Ministerpräsident Horst Seehofer in der Staatskanzlei bringen wollen, können jetzt an einem Malwettbewerb teilnehmen. Bis Montag, 21. November, haben die Kinder und Jugendlichen Zeit, sich selbst als Sternsinger zu malen. Aus allen Einsendungen lost Diözesanjugendpfarrer Daniel Lerch dann vier Gruppen mit jeweils drei Sternsingern und einem Sternträger aus, die am Freitag, 30. Dezember, in die Staatskanzlei gesandt werden. Der Besuch in der Staatskanzlei steht jedes Jahr in Verantwortung einer anderen bayerischen Diözese oder Erzdiözese.

Festwoche zu Ehren Korbinians am Freisinger Domberg

München/Freising, 14. November 2016. Eine Woche lang feiert das Erzbistum München und Freising seinen Patron, den Heiligen Korbinian. Höhepunkte der Festwoche am Freisinger Domberg sind am Freitag, 18. November, um 18.45 Uhr die Lichterprozession von der Heilig-Geist-Kirche zum Mariendom mit anschließendem ökumenischem Vespergottesdienst sowie am Samstag, 19. November, um 10 Uhr der Festgottesdienst mit dem Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, und um 15 Uhr die Korbiniansvesper mit Reliquienprozession und Kindersegnung. Ein umfangreiches Kulturprogramm für die ganze Familie ergänzt die Festtage.

Schau zu Geschichte und Zukunft der Bildung am Domberg

Freising/München, 14. November 2016. Die Geschichte des Freisinger Dombergs mit den Aufgaben und Herausforderungen der Bildung heute thematisiert die Ausstellung „Bildung³. Mons doctus. Gestern. Heute. Morgen“, die der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, am Freitag

Kardinal Marx hält Impuls über Barmherzigkeit in Herz Jesu

München, 14. November 2016. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hält am Sonntag, 20. November, um 18 Uhr in der Münchner Herz-Jesu-Kirche einen geistlichen Impuls unter dem Titel „Barmherzigkeit ist der Name Gottes“. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe zum Thema Barmherzigkeit der Pfarrei Herz Jesu, die seit Anfang 2016 anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen Heilige Jahrs der Barmherzigkeit regelmäßig zu Vorträgen und Konzerten einlädt. Das Portal der Herz-Jesu-Kirche, das größte Kirchenportal der Welt, das zu den Veranstaltungen der Reihe bei guter Witterung geöffnet wird, ist zugleich eine von acht Heiligen Pforten der Barmherzigkeit im Erzbistum München und Freising.

Altarweihe in Amerang mit Kardinal Reinhard Marx

München, 14. November 2016. Bei einem Festgottesdienst am Sonntag, 20. November, um 10 Uhr weiht der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, den neuen Altar der Pfarrkirche St. Rupert in Amerang, Landkreis Rosenheim. Mit der Neugestaltung der liturgischen Orte wird die Innenrenovierung

Installationen, Musik und Tanz in St. Rupert München

München, 7. November 2016. Zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit spirituellen Themen lädt die interaktive Veranstaltungsreihe LABORARIUM in der Kirche St. Rupert München, Gollierplatz 1, ein. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet die Rauminstallation „Kapelle“ von Andreas Eichlinger am Samstag, 19. November, um 18.30 Uhr. Demontierte, barrikadenartig aufgetürmte Kirchenbänke verengen dort den für bis zu 1.000 Menschen ausgelegten Kirchenraum auf einen nestartigen Platz für etwa 70 Besucher. So thematisiert die „Kapelle“ auch die Frage, wie in Zeiten von schrumpfenden Gesellschaften mit dem Erbe der großen Kirchenbauten umgegangen werden soll.  

Videoinstallation „Maria breit den Mantel aus“ an St. Paul

München, 19. September 2016. Mit einer Vernissage um 19 Uhr und einem Gottesdienst um 20.15 Uhr ist am Sonntag, 18. September, die Videoinstallation „Maria breit den Mantel aus (East End)“ der Schweizer Künstlerin Judith Albert an der Kirche St. Paul nahe der Münchner Theresienwiese eröffnet worden. Bis zum Abschluss des Jahres der Barmherzigkeit am Christkönigssonntag, 20. November, ist die Installation jeweils nach Einbruch der Dunkelheit außen am Hauptportal der neugotischen Kirche zu sehen. Das Video zeigt einen blauen Samtmantel, den die Künstlerin im Londoner East End aus einer vergitterten Eingangstür hervorquellen ließ, und nimmt Bezug auf die Darstellung der Gottesmutter Maria als Schutzmantelmadonna und ihre Verehrung als Mutter der Barmherzigkeit.

Interaktives Projekt „Tragweite“ im Liebfrauendom

München, 24. Oktober 2016. Zum Abschluss des von Papst Franziskus ausgerufenen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit macht das interaktive Projekt „Tragweite“ von Montag, 31. Oktober, bis Sonntag, 20. November, Station im Münchner Liebfrauendom und lädt dort zur Auseinandersetzung mit dem Thema

Diözesangeschichte von Frühmittelalter bis 21. Jahrhundert

München, 26. Oktober 2016. Vom Freisinger Frühmittelalter bis zu den digitalen Informationsmöglichkeiten des 21. Jahrhunderts reichen die Veranstaltungen, die der Verein für Diözesangeschichte von München und Freising im Jahr 2016 anbietet. Den letzten Vortrag der Veranstaltungsreihe hält Claudius Stein vom Universit

„Gesellschaft der Teilhabe für alle vielleicht wichtiger denn je“

München, 16. November 2016. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, warnt angesichts der bevorstehenden Bundespräsidenten-, Landtags- und Bundestagswahlen im kommenden Jahr vor weiteren gesellschaftlichen Verwerfungen. „Das wird nicht einfach sein“, sagte er am Dienstagabend, 15. November, in einem Vortrag im Münchner Kolpingwerk. „Es ist wichtig, dass wir hellwach sind, damit aus den Umbrüchen ein neuer Gesellschaftsvertrag wird.“

Klosterkirche Reutberg: Zuschuss der Bundesregierung

München/Sachsenkam, 17. November 2016. Die Sanierung der Klosterkirche Reutberg wird aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm VI der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit 225.000 Euro bezuschusst. Gemeinsam mit Mitteln des Klosters von rund 350.000 Euro und etwa 150.000 Euro an eingeworbenen Spenden haben die Verwalter des Klosters, Franziska und Gerhard Bosl, somit die 70 Prozent des Eigenanteils erreicht, die zur Verfügung stehen müssen, damit die Detailplanung der Sanierungsmaßnahme beginnen kann. Noch in diesem Jahr sollen dazu erste Gespräche zwischen den Verantwortlichen des Klosters und der Erzdiözese geführt werden. Insgesamt wird die Sanierung voraussichtlich rund 2,13 Millionen Euro kosten, von denen die Erzdiözese München und Freising 1,11 Millionen Euro und das Kloster 1,02 Millionen Euro tragen.

Richtfest für neue Kirche St. Josef in Holzkirchen

Holzkirchen, 10. November 2016. Mit einem Richtfest auf der Kirchenbaustelle in Holzkirchen, Landkreis Miesbach, wird am Dienstag, 15. November, um 17 Uhr die Fertigstellung des Holzbaus für das Kirchen- und das Kapellengebäude gefeiert. Ein Vertreter der Holzbaufirma, die die Gebäude errichtet hat, wird die Kirche mit

Friedensgebet der Religionen in München

München, 8. November 2016. Der neu gegründete Rat der Religionen in München veranstaltet am Montag,  14. November, um 18.30 Uhr vor der Münchner Jesuitenkirche St. Michael in der Neuhauser Straße 6 ein Friedensgebet unter dem Motto „Vertrauen schaffen“. Die Religionsgemeinschaften wollen mit