EOM_Kirchenmusik-Signet-negativ_Startseite

Erzbistum München und Freising

 

Nutzung GEMA-pflichtiger Musikwerke

Seit 1. Januar 2018 müssen Pfarreien und kirchliche Einrichtungen ihre Veranstaltungen nicht mehr einzeln bei der GEMA anmelden. Der Verband der Diözesen Deutschlands (VDD) und die GEMA haben sich auf eine Pauschalregelung verständigt, mit der die Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken der Musik abgegolten ist. Durch die Pauschalzahlung sind zahlreiche Veranstaltungen der kirchlichen Einrichtungen abgedeckt.

Innerhalb von Gottesdiensten sind nur größere Werke der Kirchenmusik meldepflichtig (E1-Formular). Konzerte der Ernsten Musik oder Gospelgesang unterliegen ebenfalls lediglich einer Meldepflicht. Nur Konzerte der Unterhaltungsmusik sind vom Vertrag nicht erfasst und sind sowohl zu melden als auch zu vergüten.
Die geltende Regelung läuft zum Jahresende 2022 aus, ab 2023 muss ein neuer Pauschalvertrag mit der GEMA in Kraft treten, der gerade noch ausgehandelt wird. Aktuell lässt die GEMA in ausgewählten Kirchengemeinden durch externe Dienstleister entsprechende Daten über die verwendeten Musikwerke erheben. Wir informieren an dieser Stelle zeitnah über die neuesten Entwicklungen.
GEMA
zur Nutzung von Musikwerken bei kirchlichen Feiern
GEMA
für Musiknutzung bei Konzerten und Veranstaltungen von Kirchengemeinden u. Ä. - VDD
GEMA
für Aufführung von Werken mit längerer Spieldauer im Gottesdienst

STARTSEITE

KIRCHENMUSIK