Das seelsorgliche Angebot der Gerhörlosenseelsorge richtet sich an hörbehinderte Menschen und deren Angehörige. Dazu gehören Gehörlose, Schwerhörige, CI-TrägerInnen (Cochlea-Implantat), Spätertaubte, Taubblinde und Tinnitus-Erkrankte. Der Fachbereich begleitet in unterschiedlichen Lebenssituationen und spirituellen Herausforderungen. Das sind Geburt und Lebensfeste, sowie Krankheit, Bestattung und Trauer. Die Gehörlosenseelsorge kommuniziert in Laut- und Gebärdensprache (DGS/LBG) und taktilen Gebärden (Lormen). Sie ist vernetzt mit der Evangelischen Kirche, Organisationen, Vereinen und Verbänden.
Mit vielen Angeboten ermöglichen wir die Teilhabe am Leben in unseren Gemeinden:
Im Amtsblatt von Mai 2017 findet sich auf Seite 201 der Hinweis zum Einsatz und zur Bezahlung von Gebärdensprachdolmetschern. Der Rundbrief „Der Blick“ der Katholischen Seelsorge für gehörlose, schwerhörige und taubblinde Menschen der Erzdiözese erscheint dreimal im Jahr:
Schrammerstraße 3
80333 München
Kirchenstraße 6
81675 München
Bahnhofstraße 29
83278 Traunstein
Leitung: Markus Lentner
Schrammerstraße 3
80333 München