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Ein Schatz, aber auch eine Last: Die Zukunft kirchlicher Immobilien
Mit dem Großprojekt „Immobilien und Pastoral“ geht die Erzdiözese München und Freising einen großen Schritt in Richtung Zukunft: Bis zum Jah...
Im Synodalen Gremium werden auf diözesaner Ebene wichtige Themen diskutiert und verschiedene Perspektiven abgewogen. Ziel ist es, trotz verschiedener Sichtweisen zu einer möglichst großen Einmütigkeit zu gelangen.
Im Rahmen des von Papst Franziskus initiierten synodalen Prozesses in der Weltkirche und des Synodalen Weges in Deutschland berät das Synodale Gremium darüber, wie mit konkreten Schritten im Erzbistum München und Freising die Verkündigung des Evangeliums gestärkt werden kann. Es wurde 2024 neu eingerichtet und setzt sich aus 15 Vertreterinnen und Vertretern der im Kirchenrecht vorgesehenen Gremien und der Diözesanleitung zusammen. Dazu gehören Erzbischof Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender des Synodalen Gremiums; für den Diözesanrat die gewählten Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands (Armin Schalk, Klaus Schex, Martin Utschneider, Katharina Maier und Hiltrud Schönheit); für den Diözesansteuerausschuss zwei gewählte Vertreter beziehungsweise Vertreterinnen aus dem Kreis der Mitglieder aus den Kirchenverwaltungen (Karin Bauer und Rita Ropertz); für den Priesterrat sein Sprecherrat (die Pfarrer Wendelin Lechner, Stefan Fischbacher und Stephan Rauscher); seitens des Bischofsrats die Weihbischöfe Wolfgang Bischof und Rupert Graf zu Stolberg sowie kraft Amtes aus der Diözesanleitung Generalvikar Christoph Klingan und Amtschefin Stephanie Herrmann.
Kardinal Reinhard Marx„Ich freue mich, dass wir einen weiteren wichtigen Schritt hin zu einer synodalen Kirche in unserem Erzbistum tun. Bedeutsame Themen hier gemeinsam zu diskutieren und auch angesichts verschiedener Sichtweisen zu einer möglichst großen Einmütigkeit im Hinblick auf anstehende Entscheidungen zu gelangen, sehe ich dabei als wesentliches Ziel.“