Zucker, Plastik oder vielleicht soziale Medien? Worauf wollen Sie in dieser Fastenzeit verzichten? Egal, was auf Ihrer Liste steht, liebevolle Unterstützung bietet das Do-It-Yourself-Fastentagebuch. Es hilft, einen neuen Blick auf die Welt zu nehmen, eine andere Perspektive zu gewinnen oder sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Mit dem Fastentagebuch – wie auch schon mit dem Dankbarkeitstagebuch zu Erntedank – können Sie festhalten, was Sie sich vorgenommen haben, und im sogenannten Habit-Tracker verfolgen, wie gut Ihnen Ihre Vorhaben gelingen. Für jeden Tag und jedes Fastenvorhaben gibt es ein Kästchen, das Sie ausmalen können, wenn das Tagesziel erreicht wurde. Sie werden sehen, wie schnell und bunt sich Ihre Fastenzeit gestalten wird.
Auf den Tagebuchseiten können Sie außerdem notieren, was Sie während der Fastenzeit täglich bewegt. Wie fühlen Sie sich? Was gelingt Ihnen besonders gut? Eigenlob stinkt hier nämlich gar nicht! Im Gegenteil: Wenn Sie sich nicht selber loben für Ihre Erfolge, nimmt sie im Zweifel kein anderer wahr. Und das wäre doch schade.
Zwischendurch finden Sie ausgewählte spirituelle Impulse und Gebete, von denen Sie sich motivieren lassen können, die Dinge während der Fastenzeit neu zu betrachten, Gelassenheit zu üben und achtsam zu sein.
Was sie für die Gestaltung Ihres Fastentagebuchs brauchen? Nur einen Schwarz-Weiß-Drucker, ein paar Stifte und ein Bändchen zum Zusammenbinden.
Laden Sie sich das PDF mit der Vorlage herunter und drucken Sie es doppelseitig aus. Wichtig: Aktivieren Sie beim Drucken die Einstellung „Über die kurze Seite wenden“! Falten Sie anschließend den Blätterstapel in der Mitte und binden Sie alles mit einem Bändchen zusammen. Fertig!