Kardinal Reinhard Marx bei der Feier der Maiandacht in der Casa Santa Maria in Rom
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München/Rom, 9. Mai 2026. Kardinal Marx hat Christinnen und Christen ermutigt, Stärke und Zuversicht aus ihrem Glauben zu ziehen: „Alles kann, wer glaubt. Das sollten wir uns in dieser Welt und in der Kirche sagen, wenn wir Zeiten der Resignation und der Verzweiflung erleben.“ Damit bezog er sich auf den Ausspruch Jesu aus dem Markusevangelium (9,23). „Der Glaube gibt uns ein Grundvertrauen, dass alles mit Gott gut wird, dass sich neue Möglichkeiten erschließen werden“, erklärte Marx im Rahmen einer feierlichen Maiandacht, am Samstag, 9. Mai, der auch der Gedenktag der seligen Maria Theresia von Jesu Gerhardinger ist, im Garten der Casa Santa Maria, dem Begegnungszentrum der Erzdiözese München und Freising in Rom.
Der Erzbischof erinnerte daran, dass auch die Münchner Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger aus der Verbundenheit zur Jungfrau Maria Glauben und Vertrauen zu Gott geschöpft habe. „Maria hat uns gezeigt, was möglich ist, wenn ein Mensch glaubt“, erläuterte Kardinal Marx, „sie hat geglaubt und Gott ist in die Welt gekommen, er hat Hand und Fuß bekommen.“ Wer also wie sie und Maria Theresia von Jesus Gerhardinger auf Gott vertraue, der könne mit diesem Glauben „Berge versetzen, Häuser, Einrichtungen und Institutionen.“ Christinnen und Christen sollten deshalb auf die Gottesmutter schauen, denn Maria „kann uns lehren, hoffnungsvoll mit der Kirche und mit den Menschen in die Zukunft zu gehen.“ Musikalisch gestaltet wurde die Maiandacht von den Perlseer Sängerinnen und der Blechbläsergruppe Augustiner Blech mit traditioneller alpenländischer Musik.
Im Anschluss stellten Ehrenamtliche einen Maibaum im Garten der Casa Santa Maria auf, nachdem dieser von Kardinal Marx gesegnet wurde als „Zeichen für eine Brücke zwischen Heimat und Fremde, der Verbundenheit und der Weltoffenheit.“ Der in etwa 12 Meter hohe Maibaum besteht aus einem Fichtenstamm und zeigt auf acht Metallschildern Motive mit Bezug zur Erzdiözese München und Freising und zur Casa Santa Maria. (fho)
Hinweis: Fotos von der Veranstaltung sind zum Download verfügbar unter www.erzbistum-muenchen.de/presse/aktuelle-Pressemitteilungenrem Glauben zu ziehen: „Alles kann, wer glaubt. Das sollten wir uns in dieser Welt und in der Kirche sagen, wenn wir Zeiten der Resignation und der Verzweiflung erleben.“ Damit bezog er sich auf den Ausspruch Jesu aus dem Markusevangelium (9,23). „Der Glaube gibt uns ein Grundvertrauen, dass alles mit Gott gut wird, dass sich neue Möglichkeiten erschließen werden“, erklärte Marx im Rahmen einer feierlichen Maiandacht, am Samstag, 9. Mai, der auch der Gedenktag der seligen Maria Theresia von Jesu Gerhardinger ist, im Garten der Casa Santa Maria, dem Begegnungszentrum der Erzdiözese München und Freising in Rom.
Der Erzbischof erinnerte daran, dass auch die Münchner Ordensgründerin Maria Theresia von Jesu Gerhardinger aus der Verbundenheit zur Jungfrau Maria Glauben und Vertrauen zu Gott geschöpft habe. „Maria hat uns gezeigt, was möglich ist, wenn ein Mensch glaubt“, erläuterte Kardinal Marx, „sie hat geglaubt und Gott ist in die Welt gekommen, er hat Hand und Fuß bekommen.“ Wer also wie sie und Maria Theresia von Jesus Gerhardinger an Gott glaube, der könne „Berge versetzen, Häuser, Einrichtungen und Institutionen.“ Christinnen und Christen sollten deshalb auf die Gottesmutter schauen, denn Maria „kann uns lehren, hoffnungsvoll mit der Kirche und mit den Menschen in die Zukunft zu gehen.“ Musikalisch gestaltet wurde die Maiandacht von den Perlseer Sängerinnen und der Blechbläsergruppe Augustiner Blech mit traditioneller alpenländischer Musik.
Im Anschluss stellten Ehrenamtliche einen Maibaum im Garten der Casa Santa Maria auf, nachdem dieser von Kardinal Marx gesegnet wurde als „Zeichen für eine Brücke zwischen Heimat und Fremde, der Verbundenheit und der Weltoffenheit.“ Der in etwa 12 Meter hohe Maibaum besteht aus einem Fichtenstamm und zeigt auf sechs Metallschildern Motive mit Bezug zur Erzdiözese München und Freising und zur Casa Santa Maria. (fho)
Hinweis: Fotos von der Veranstaltung sind zum Download verfügbar unter www.erzbistum-muenchen.de/presse/aktuelle-Pressemitteilungen