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Martin Brenninger, Christian Elsen und Stephan Hyunsu Jeong folgen ihrer Berufung: Am Samstag lassen sie sich zu Priestern weihen.
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Die Kandidaten der Priesterweihe und die Worte, die sie begleiten

Es ist ein großer Meilenstein in ihrem Leben: Drei Männer werden am Samstag zu Priestern geweiht. Sie stellen sich ganz in den Dienst Gottes – und der Menschen. Wer sie sind und welche Primizsprüche sie gewählt haben.

Kardinal Reinhard Marx wird heuer drei Männer zu Priestern weihen. Der Erzbischof von München und Freising spendet den Diakonen das Sakrament der Priesterweihe bei einem feierlichen Gottesdienst im Freisinger Mariendom am Samstag, 27. Juni, um 9 Uhr.

Durch die Handlauflegung und das Weihegebet des Bischofs haben die Priester am Priestertum des Bischofs und seiner Sendung teil und sind als Mitarbeiter der Bischöfe zum Dienst am Volk Gottes berufen. Wer die Weihe empfängt, stellt sich so zur Verfügung, dass Jesus durch ihn wirken kann. Der Geweihte stellt sein gesamtes Leben ganz in den Dienst Gottes und der Menschen: um die frohe Botschaft zu verkünden, die Gemeinde zu leiten und die Sakramente zu spenden, als Priester nun auch das Sakrament der Eucharistie. Hier stellen wir Ihnen die drei Weihekandidaten vor:

Martin Brenninger 

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Der 30-Jährige stammt aus Geisenhausen (Landkreis Landshut). Brenninger trat nach dem Abitur in Waldram ins Priesterseminar ein und studierte Theologie in München und Wien. Den Pastoralkurs absolvierte er im Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau (Landkreis Garmisch-Partenkirchen). Seine erste Kaplanstelle tritt er in der Stadtkirche Mühldorf am Inn an. Primiz feiert er am Sonntag, 5. Juli, um 9 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Geisenhausen. Gemeinsam mit Stephan Hyunsu Jeong feiert er Nachprimiz am Sonntag, 12. Juli, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Partenkirchen. Sein Primizspruch ist dem Johannesevangelium entnommen:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, außer durch mich.“

Joh 14,6

Stephan Hyunsu Jeong 

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Der 34 Jahre alte Stephan Hyunsu Jeong kommt aus Seoul in Südkorea, wo er das Theologiestudium begann, das er in München abschloss. Den Pastoralkurs absolvierte er im Pfarrverband Partenkirchen-Farchant-Oberau, wo er auch seine erste Kaplanstelle antreten wird. Diakon Jeong feiert in seiner Heimatpfarrei St. Maximilian die Primizmesse. Da die Pfarrkirche aber wegen Sanierungen gesperrt ist, findet der Gottesdienst in der Evangelisch-Lutherischen Immanuel-Nazareth-Kirche in München-Bogenhausen statt. Termin: Sonntag, 28. Juni, 10:30 Uhr. Die Nachprimiz feiert Jeong gemeinsam mit Martin Brenninger am Sonntag, 12. Juli, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt in Partenkirchen. Seinen Primizspruch hat er aus den Psalmen gewählt: 

 

„Das hat der Herr getan, und es ist ein Wunder in unseren Augen.“

Ps 118,23

Christian Elsen 

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Der 31-Jährige stammt aus München. Er studierte in seiner Heimatstadt Theologie und promovierte in Salzburg im Fach Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit. Den Pastoralkurs absolvierte er im Pfarrverband Oberes Priental mit den Pfarreien Aschau im Chiemgau, Frasdorf und Sachrang. Seine erste Kaplanstelle wird er in der Stadtkirche Dachau antreten. In seiner Heimatgemeinde St. Emmeram in München feiert er Primiz am Sonntag, 28. Juni, um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche; die Nachprimiz feiert er am Sonntag, 12. Juli, um 10 Uhr in der Pfarrkirche Darstellung des Herrn in Aschau im Chiemgau. Auch Elsens Primizspruch stammt aus den Psalmen und lautet:

 

„Preise den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“

Ps 103,2

(glx/af)