Vier Frauen und zwei Männer stehen nebeneinander Arm in Arm vor einer weißen Wand und lächeln in die Kamera.
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Gemeinsam geht alles besser (von links): Anna Förg, Maximilian Gassner, Iris Müller, Sophie Hugendubel, Marie-Pauline Meyer und Marcel Wolff.
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„Freut euch mit den Fröhlichen!“

Sie wollen gemeinsam unterwegs sein. Aber wer sind die sechs neuen Gemeindereferentinnen und -referenten in unserem Erzbistum? Wo kann man ihnen begegnen? Und welche Bibelverse inspirieren sie?

Sechs neue Gemeindereferentinnen und -referenten in unserer Erzdiözese kommen aus unterschiedlichen Lebens- und Berufssituationen und wollen nun die Seelsorge mitgestalten. Bei einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Sebastian in Gilching hat Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg die vier Frauen und zwei Männer in ihren Dienst entlassen.

Vier Geistliche in weißen Soutanen stehen auf den Stufen einer Treppe. Vor ihnen stehen zwei Männer in Anzug und Tracht. Zwischen ihnen stehen vier Frauen in Kleid und Tracht. Alle lächeln in die Kamera.
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Weihbischof Rupert Graf zu Stolberg (hintere Reihe, Dritter von links) sandte das Sextett auf seinen Seelsorgsweg.

Mit ihrem selbstgewählten Aussendungsmotto „Auf Kurs! Gemeinsam unteRwegs“ bringen sie zum Ausdruck, dass Kirche von einem gemeinsamen Unterwegssein von Haupt- und Ehrenamtlichen lebt und sie als Seelsorgerinnen und Seelsorger mit Menschen zusammen auf dem Weg des Glaubens unterwegs sein wollen. Als Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, die zuhören, Fragen aushalten, Freude teilen und auch steinige Wege mitgehen.

Die sechs Gemeindereferentinnen und -referenten und ihre Bibelverse:

 

Eine Frau mit Brille und langen braunen Haaren lächelt in die Kamera.
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Anna Förg

Anna Förg aus der Pfarrei Heilig Kreuz, Schondorf am Ammersee, war während ihrer Berufseinführung in der Pfarrei St. Sebastian in Gilching eingesetzt. Nach ihrer Aussendung wird sie weiterhin dort tätig sein.

„Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2 Tim 1,7)

Ein Mann mit Bart und verschränkten Armen lächelt in die Kamera.
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Maximilian Gassner

Maximilian Gassner kommt aus der Pfarrei St. Jakobus in Frontenhausen. In der Berufseinführung war er im Pfarrverband Erdweg tätig. Seine künftige Einsatzstelle ist die Klinikseesorge im Klinikum Dritter Orden in München.

„Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!“ (Römer 12,15)

Eine Frau mit Kurzhaarschnitt und verschränkten Armen in einem gelben Pullover lächelt in die Kamera.
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Sophie Hugendubel

Sophie Hugendubel kommt aus der Pfarrei St. Karl Borromäus in München und war in der Berufseinführung im Pfarrverband Mittersending eingesetzt, wo sie auch weiterhin arbeiten wird.

„Die Hoffnung enttäuscht uns nicht. Denn durch die Heilige Geistkraft ist uns Gottes Liebe geschenkt.“ (nach Röm 5,5)

Eine Frau mit krausen dunklen Haaren in einer roten Jacke und mit verschränkten Händen lächelt in die Kamera.
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Marie-Pauline Meyer

Marie-Pauline Meyer stammt aus der Pfarrei Heiliger Joannes van Oisterwijk in den Niederlanden. Ihre Einsatzstelle für die Berufseinführung war der Pfarrverband Pullach. Seit Herbst leitet Marie-Pauline Meyer die Klinikseelsorge der LMU im Campus Innenstadt.

„Dient dem Herrn mit Freude / Kommt vor sein Angesicht mit Jubel! Erkennt: Der Herr allein ist Gott.“ (Ps 100, 1-2)

Eine Frau mit kurzen braunen Haaren und Brille und gefalteten Händen lächelt in einem grünen Pullover in die Kamera.
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Iris Müller

Iris Müller aus der Pfarrei Heilig Kreuz in Obergiesing war während der Berufseinführung im Pfarrverband Waldperlach/ Neubiberg und Pfarrei Christus Erlöser. An diesen Stellen wird sie auch im Herbst weiterwirken.

„Der Geist Gottes, des Herrn, ruht auf mir. Denn der Herr hat mich gesalbt.“ (Jes 61,1)

Ein Mann mit längeren braunen Haaren und Bart lächelt in einem burgundfarbenen Pullover und mit verschränkten Armen in die Kamera.
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Marcel Wolff

Marcel Wolff fühlt sich beheimatet im Pfarrverband Oberschleißheim und verbrachte die Berufseinführung im Pfarrverband PACEM im Münchner Norden. Er wird mit jeweils 50 Prozent seiner Arbeitszeit im Pfarrverband PACEM und als geistliche Verbandsleitung der KJG tätig sein.

„Jesus, denk an mich, wenn du in dein Reich kommst!“ (Lk 23,42)